Aktuelles - Archiv 2009

Hier finden Sie Informationen über unser Unternehmen und Beiträge aus der Presse aus dem Jahr 2009.


25.06.2009

Thomas Frasch stellt high-tech Fenster vor

Gewerbe open ein voller Erfolg

Bedient und vom Chef persönlich beraten werden nicht nur Kunden in Holzgerlingen, auch in den umliegenden Gemeinden wie Altdorf, Hildrizhausen, Schönaich, Weil im Schönbuch, Breitenstein, Steinenbronn, im gesamten Schönbuch und im Kreis Tübingen im Kreis Böblingen kann man auf Frasch Fenster zählen.

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04.03.2009

Umweltschutz: Förderung für neue Fenster

Gebäudesanierung statt Abwrackprämie - Sie haben die Wahl

Der EVEU (Europäischer Verband der Energie- und Umweltschutzberater) rät Verbrauchern anstelle des Neuwagenkaufs zur energetischen Gebäudesanierung. Gründe: Höhere Ersparnis für Bürger, größerer Effekt für die Umwelt und tatsächliche Förderung der heimischen Wirtschaft.

"Verbraucher, die langfristig etwas für ihren Geldbeutel und für die Umwelt tun möchten, sollten nicht auf die Abwrackprämie setzen, sondern jetzt auf das Programm zur CO2-Gebäudesanierung der Bundesregierung zurückgreifen", sagt EVEU-Geschäftsführer Franz Sedlmeier.

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28.01.2009

Heizkosten minimieren mit neuen Fenstern

Thomas Frasch Fensterbau präsentiert das neue "WERU Thermico"

Das Thema Heizkosten sparen ist nach wie vor aktuell. Und es gibt viele Möglichkeiten. Zum Beispiel mit neuen Fenstern.

Ein völlig neuer Fenstertyp, ein ultramodernes Material, ein Paket innovativer Ausstattungsdetails und eine enorme Leistungsfähigkeit in der Breite: Weru-Thermico - das energiesparende Fenster aus faserverstärktem High-Tech Werkstoff hilft Bauherren und Modernisierern beim Geld sparen - und das auf sichere und komfortable Art und Weise.

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März 2007

Fenster für's Festmahl - "Kathedralgelbe" Scheiben

Mittelalterliche Fenster für den Burgsaal

Fensterbauer Thomas Frasch hat sich ehrenamtlich für den Handels- und Gewerbeverein (HGH) ins Zeug gelegt. Um die historischen Festmahle in der Burg in ein authentisches Stimmungslicht zu versetzen, hat sich "Alt-Maestro" Herbert acht Arbeitstage lang daran gemacht, dem Festsaal fünf historisierende Burgfenster zu verpassen. Dem Alter der Burg ist es zu zollen, dass dafür fünferlei Maß genommen werden musste. 

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