Einbruchschutz: Weiterhin Förderung durch KfW

Einbruchschutz: finanziert mit Krediten oder Zuschüssen der KfW

Die Zahl der Einbrüche in Deutschland nimmt stetig zu. Dabei gibt es viele Maßnahmen, die Sie ergreifen können, um Ihr Haus sicherer zu machen! Dazu zählen beispielsweise der Einbau von Nachrüstsystemen für Fenster, der Einbau einbruchhemmender Gitter und Rollläden, Einbau und Nachrüstung einbruchhemmender Haus- und Wohnungseingangstüren oder von Einbruchs- und Überfallmeldeanlagen, Bewegungsmeldern oder Türspionen. Für die Umsetzung einzelner Maßnahmen an bestehenden Wohngebäuden können Sie die Förderprodukte der KfW nutzen.

Denn private Eigentümer und Mieter können seit dem 19. November 2015 bei der KfW Zuschüsse zur Sicherung gegen Wohnungs- und Hauseinbrüche in Anspruch nehmen. Das Bundesbauministerium (BMUB) stellt dafür von 2015 bis 2017 jährlich 10 Mio. EUR zur Verfügung.

Gefördert werden z. B. der Einbau von Alarmanlagen, Gegensprechanlagen, der Einbau und die Nachrüstung von einbruchhemmenden Türen sowie die Nachrüstung von Fenstern. Diese müssen den technischen Mindestanforderungen entsprechen. Die KfW legt Wert darauf, dass die Maßnahmen sinnvoll und nachhaltig sind. Die Mindestinvestitionssumme liegt bei 2.000 EUR.

Sichern Sie jetzt Ihre vier Wände mit staatlicher Förderung! Weitere Informationen finden Sie unter www.kfw.de.

Gerne beraten wir Sie rund um Einbruchschutz und die entsprechenden Fördermaßnahmen durch die KfW!