Holzfenster - Langfristig die preiswertere Alternative

Bild: Bundesverband ProHolzfenster

Wer sich bei Neubau oder Renovierung für Holzfenster entscheidet, investiert in ein äußerst langlebiges und wertbeständiges Produkt. Der hochwertige Werkstoff Holz  genügt nicht nur ästhetischen Ansprüchen, sondern ist auf Dauer auch die preiswertere Alternative. Kein anderes Rahmenmaterial kann mit einer längeren Lebensdauer aufwarten, jedenfalls wurde dies bislang noch nicht bewiesen. Bei richtiger Pflege und Wartung haben Fenster aus Nadelholz eine Lebenserwartung von etwa 100 Jahren. Fenster aus Laubholz können sogar weit über 300 Jahre alt werden, wie zahlreiche historische Gebäude heute noch demonstrieren.

Wie jedes andere Rahmenmaterial braucht auch Holz von Zeit zu Zeit eine gewisse Pflege. Doch längst müssen Holzfenster nicht mehr alle Jahre gestrichen werden. Neue Oberflächenverfahren haben sie ausgesprochen wartungsfreundlich gemacht. Durch die Verwendung von Pflegemilch kann ein Renovierungsanstrich je nach Farbton und Bewitterung viele Jahre hinausgezögert werden. Ein Außenanstrich, der bei einem Ein- bis Zweifamilienhaus von einem zweiköpfigen Malerteam innerhalb eines Tages erledigt ist, verursacht zwar gewisse Unterhaltkosten. Verglichen mit der hohen Lebensdauer von Holzfenstern sind diese Kosten jedoch gering, die Anschaffung rechnet sich. Dies bewies unter anderem ein Langzeitvergleich von Holz und Kunststoff, den Experten der Kölner Katalyse GmbH im Auftrag der IBA Emscher Park durchführten.

Sollten Reparaturen nötig werden, etwa wenn ein Rahmen tiefere Einritzungen oder Brandflecken aufweist, so sind diese beim Holzfenster in wenigen Minuten erledigt. Ein Austausch des Fensters ist nicht nötig. Deshalb greifen auch Vermieter in jüngster Zeit gerne wieder auf Holzfenster zurück.

Und nicht zuletzt können Holzfenster den Wert einer Immobilie steigern. Denn Fassaden mit schön gestalteten Fenstern aus Holz in harmonischer Anordnung vermitteln von innen wie von außen eine Werthaltigkeit, wie man sie mit keinem anderen Werkstoff erreichen kann.

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Quelle: Bundesverband ProHolzfenster

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